
Vom Stuhl, zur Bank, zum Bett – die morphologische Verwandlungsreihe lädt zum Erkunden und Schmunzeln ein. Ausgehend von einem schlichten Stuhl untersuche ich mithilfe von Processing gestalterische Parameter. Die Ergebnisse changieren zwischen eindeutigen Gebrauchsgegenständen und absurden Phantasieobjekten. Dieses programmierte Stuhlexperiment ist unter anderem mein Beitrag zum Buch »Experimentelle Gestaltung« von Armin Lindauer und Betina Müller, das soeben im Niggli-Verlag erschienen ist. Gestaltung wird hier als Versuchsaufbau verstanden, dessen Achsen der Designer selbst festlegt und daraus resultierende Variationen durchspielt. Dieses Vorgehen ermöglicht überraschende und unerwartete Ergebnisse. Zahlreiche Beispiele aus unterschiedlichen Bereichen veranschaulichen dieses Prinzip.
18.05.2015
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