Streetart als kulturelles BedürfnisStreetart als kulturelles Bedürfnis

















































Möglichst viele Orte branden
Auf der Suche nach einer rauen und grafischen Identität Londons landet man unweigerlich im Osten der Stadt – genauer gesagt in Shoreditch. An jeder Ecke lauert schon das nächste Werk, das darauf wartet entdeckt zu werden – manchmal laut, als monumentaler Igel an einer riesigen Hauswand, manchmal leise, als Mosaikschildkröte an einem Hauseingang, und manchmal unscheinbar, als bemaltes Kaugummi direkt auf dem Gehweg. Giftgrüne Pilzskulpturen schmücken Hausdächer und erweitern das Medium über die Wand hinaus. Jeder Artist hinterlässt eine unverkennbare grafische Duftmarke – meist als Stilmittel oder Medium. Er brandmarkt dabei möglichst viele Orte in der Stadt, um seinen Fame zu steigern.
Urban Hacking mit Logodesign vergleichbar
Wird ein vorhandenes städtisches Zeichen gehackt und in seiner Bedeutung umcodiert, mutiert Streetart zum sogenannten Urban Hacking. Ein Einfahrt-Verboten-Schild verwandelt sich in einen mittelalterlichen Pranger. Die Schlichtheit der grafischen Mittel erinnert hier an die Gestaltung von Logos.
18.08.2016
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