Blitzlichtgewitter auf der Luminale in FrankfurtBlitzlichtgewitter auf der Luminale in Frankfurt




Urbane Lichtkunst im Frankfurter Stadtraum
Urbane Lichtkunst erobert den Frankfurter Stadtraum. Jenseits von musealen Kathedralen öffnet sich diese besondere Kunstform dem städtischen Raum und interagiert mit ihm und den Menschen. Licht und Dunkelheit sind zwei Gegenspieler, die aufeinander angewiesen wird. Das Thema der diesjährigen Frankfurter Luminale ist Digitale Romantik. Verteilt über die Stadt werden Denkmäler, Architektur und Brücken von verschiedenen Künstlern inszeniert.
Lichtkunstinstallation FFF von Luminale kuratiert
Meine Lichtinstallation FFF gehört zu den kuratierten Lichtkunstwerken des Festivals und wird vom 12ten bis 15ten März 2020 jeweils von 19 bis 23 Uhr zu sehen sein. Ein Blitzlichtgewitter erleuchtet zwei miteinander telefonierende Jünglinge – ein Verweis auf den Skandal, den das Denkmal bei seiner Enthüllung vor 100 Jahren verursachte: Die beiden telefonieren gänzlich entkleidet, wie das bei Darstellung von Menschen in künstlerischer Tradition so üblich ist. Die im wahrsten Sinne knisternde Luft zwischen den beiden visualiere ich mit kurz #aufflackernden und von Klickschaltgeräuschen begleiteten Leuchtstäben.
Größtes europäisches Lichtkunstfestival
Im biennalen Turnus findet die Luminale, ein Festival für Lichtkunst, in Frankfurt am Main statt. Sie wurde zuletzt von mehr als 180.000 Menschen besucht und gehört mittlerweile zum festem Bestandteil kultureller Landschaft.
15.02.2020
Weitere Artikel

What You See Is Not What You Write

Miguel Chevaliers digitale Welten im Grand Palais Immersif

Hommage an einen Visionär der Mode: Christian Dior

Blick in die Zukunft immersiver Kunst

Sardinen wie Sand am Meer, die Fischmetropole Frankreichs

Geist in der Maschine: Bereit für digitale Transformation ?

Wenn DALL-E und ChatGPT zusamen rappen

Texter warm anziehen und ChatGPT spazieren führen

Wo ist Party, Digga ???

Ion zum Best Art & Experiment Fulldomefilm gekürt

Zwangsjacke des Corporate Design

VR One (But Many) Ausstellung

Im Visier: Antisemitismus in Deutschland

Kopfschmerzen vom Gaming

Fulldomefestival Motus in Taiwan zeigt Circle Circus

Absurdität als existenzielle Einsicht

It makes little difference what kind of man you are

Vom TV-Zombie zum Socialmediajunkie

Buffer Overflow des preußischen Sortierzwangs

Abflug ins Nirvana

Gelbschirme, Gelbwesten, wegen Geld auf die Straße

Gestaltpsychologischer Assembler früher Computerspiele

Internationales Fulldome Streaming Festival zeigt beyond

Coronaparty im Zombiemodus

Das moorsche Sklavenschiff amerikanischer Utilitaristen

Blitzlichtgewitter auf der Luminale in Frankfurt

Augenartists und Autofonts: Zachary Lieberman hilft Sprayern und Toyota

Wo Licht ist, ist auch Schatten: das Immersive Art Festival in Paris

Medium nicht Werkzeug

Jenseits von Gut und Böse

Zwischen Henry Ford und Charles Darwin: Die Bienenkönigin Neri Oxman

Polyeder und Photonen

Einmal Rolle rückwärts

Konservativ oder subversiv bis auf die Knochen

Apokalypse now

Atonal brutal

Die kleine Schwester des Bauhauses

Negativen Raum gestalten

Mit 8k gegen die Kuppelwand

Rekursive Systeme mit fundamentalen Frequenzen

Dämon in der Maschine

Internationales Fulldomefestival Jena mit aquafloat und circlecircus

Zeit ist relativ

Spacejazznights mit aquafloat

Smog auf Augen und Ohren

FFF auf Medienkunstfestival B-Seite zu sehen

Architektur und Design als gesellschaftliche Identität

Ein Raumschiff wie eine Orgel gebaut

Kann Künstliche Intelligenz kreativ sein ?

Nadeln im Heuhaufen

Die Kreisatur des Quadrats

Das Haus mit der eulerschen Zahl

Licht am Ende des Tunnels

Signale aus dem Hier und Jetzt

Die Welt kodieren

Aliens über Amsterdam

Kunst im Dunst

Mapping-Workshop mit Lucas Gutierrez

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern

Die KI-Büchse der Pandora

Die Törtchen des Walter Gropius

Von Künstlern und Wissenschaftlern

Brahms pfeift aus dem letzten Loch

Mut zur Wut Finalist 2017

Technobomben über Belgrad

Geräucherter 3D Schinken im Barockrahmen

Streetart als kulturelles Bedürfnis

Mut zur Wut Finalist 2016

Corporate Geometry

30 Jahre Plakatwettbewerb des deutschen Studentenwerks

Stuhlexperiment im Niggli-Verlag

Silber beim Creative Media Award 2014

Wien: Stadt des Ornaments und Verbrechen

Relaunch der Website marekslipek.de
