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IMPRESSUM & DATENSCHUTZ

Research

Das ganze Potenzial digitaler Gestaltung lässt sich erst durch Ver­wendung einer Programmier­sprache abrufen. Her­kömm­liche Grafik­software ahmt da­gegen eine analoge Welt nach und ist eine lahme und ein­schrän­kende Krücke. Mein Interesse an genera­tiver Gestaltung gilt dem Einsatz mathema­tischer und physika­lischer Modelle sowie dem Einsatz von Konzepten aus der Informatik zur gestalte­rischen Form­bildung. Processing eignet sich dabei ideal, um generative Gestaltung zu unter­suchen.

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#0A Mit Processing gestalte ich ebenso Licht wie mit Fotografie. Fotografen waren die ersten Medienkünstler als die Bezeichnung noch nicht erfunden war. Jedoch arbeiten Fotografen mit Maschinen, während Medienkünstler mit Ihnen kämpfen, um ihnen Gestaltung zu entlocken – oft auch weil ihr ursprünglicher Verwendungszweck unkünstlerischer Natur ist.

#0B

#0B Ein ganzes Jahr postete Zachary Liebermann auf Instagram jeden Tag eine neue generative Grafik und Idee.

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#0C Erstaunlicherweise kann sich Processing fast wie reale Malerei verhalten – vermittelnd zwischen schön, potthässlich, karikaturhaft und abstrakt. Stochastische Formgebung entlockt eine Fülle von amüsanten Denkräumen. So viel Schönheit braucht Hässlichkeit um wieder interessant zu werden.

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#0D Mein Film beyond wurde auf dem Fulldomefestival in Jena gezeigt. Filme in einer Fulldomekuppel gehorchen eigenen Gesetzen und sind mit gewöhnlichen Filmformaten nicht zu vergleichen. Die Bilddaten werden kreisförmig angelegt und erzeugen eine Rundumsicht im Planetarium.

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